Arbeitsfelder der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung



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Magazin KULTURELLE BILDUNG Nr. 15 /// Kulturelle Medienbildung

Cover Magazin Kulturelle Bildung Nr. 15Für diese Ausgabe wurden Autor*innen aus der Kulturellen Bildung, der Kunst und der Medienpädagogik dazu eingeladen, Ziele, Begriffe und Bezugstheorien des Themas darzulegen. Ein Schwerpunkt der Ausgabe liegt in der Weiterbildung von Kunst- und Kulturschaffenden für die Kulturelle Medienbildung.

So werden – neben Theoriebeiträgen von Eva Bürgermeister, Max Fuchs und Kathrin Demmler – das Konzept und die Ergebnisse des BMBF-geförderten Weiterbildungsprojekts „Kulturelle Bildung und Medienkompetenz – Kulturelle Medienbildung“ (KuBiMedia) vorgestellt. Des Weiteren wurden die Teilnehmenden der Weiterbildung dazu eingeladen, der Fachöffentlichkeit ihre Praxisprojekte im Sinne eines Best-Practice-Katalogs zur Verfügung zu stellen. Zu Wort kommen darüber hinaus in der Medienpädagogik und Kulturellen Bildung aktive Fachverbände, die ihre Perspektiven auf die Kulturelle Medienbildung darlegen und die Publikation mit einem je eigenen Statement abschließen.

Ziel dieses Hefts ist es, einen interdisziplinären Dialog zwischen den beteiligten Disziplinen zu initiieren und anknüpfend an Erfahrungen und Erkenntnissen aus dem Modellprojekt KuBiMedia die An- und Herausforderungen einer Professionalisierung der Akteur*innen in der Kulturellen Bildung zu reflektieren.

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Leseprobe: Eva Bürgermeister: „Keine Kulturelle Bildung ohne Medien!“. Medienbildung – Herausforderung für die Kulturelle Praxis:

Inhaltsverzeichnis: [ PDF-Dokument | 2 Seiten | 340 KB ]

Bestellmöglichkeit über Shop Publikationen der BKJ

als PDF zum Download: [ PDF-Dokument | 5 Seiten | 233 KB ]


Magazin KULTURELLE BILDUNG Nr. 13 /// Digitale Medien #mindthedigitalgap

Der Warnhinweis „Mind the digital gap!“ will aufmerksam machen auf die Lücken, die sich auftun zwischen denen, die die analoge Welt in Alltag, Kunst und Kultureller Bildung noch immer als das einzige Referenzsystem für Realität und das Digitale für eine ganz andere Welt halten und jenen, die die Welt nicht in eine digitale und eine analoge Wirklichkeit teilen. Diese Ausgabe will über diese Lücken Brücken bauen.

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als PDF zum Download [ PDF | 76 Seiten | 2,7 MB ]

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AGJ-Position zur Medienbildung in der Kinder- und Jugendhilfe

Die Bedeutung von Mediatisierung und Digitalisierung für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen zu betrachten, hält die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ für unbedingt notwendig. In der Kinder- und Jugendhilfe müsse Medienbildung außerdem stärker verankert werden. Der Fachausschuss „ „Jugend, Jugendbeteilgung, Jugendpolitik“, dem die BKJ-Grundsatzreferentin Kirsten Witt angehört, hat das Papier erarbeitet.

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Stellungnahme des Bundesjugendkuratoriums zur Netzpolitik

Das Bundesjugendkuratorium (BJK) hat Anforderungen an eine kinder- und jugendorientierte Netzpolitik formuliert. Das BJK betont das Recht junger Menschen auf Unterstützung und Förderung, um die Potenziale einer vernetzten Medienwelt selbstbestimmt und in sozialer Verantwortung nutzen zu können.

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Medienkompetenzbericht

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eine Bestandsaufnahme zur Medienkompetenz-Förderung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland erarbeitet. Die Kernaussage: Medienkompetenz muss jungen Menschen beim Aufwachsen mit Medien von Anfang an vermittelt werden, denn digitale Medien prägen heute Kindheit und Jugend wie nie zuvor. Medienerziehung und Medienbildung brauchen deshalb einen festen Platz in den Familien sowie in der formalen und non-formalen Bildung.

Medienkompetenförderung für Kinder- und Jugendliche. Eine Bestandsaufnahme (PDF)

Stellungnahme der GMK: Schlussfolgerungen aus dem Medienkompetenzbericht (PDF)


Kulturelle Bildung in der Netzgesellschaft gestalten. Positionen zur Medienbildung

Ein Positionspapier der BKJ. Der für die Begleitung und Mitgestaltung des Medienwandels notwendige selbstkritische und innovationsorientierte Reflexions- und Veränderungsprozess wird sich im gesamten Feld der Kulturellen Bildung vollziehen müssen. Alle Akteure in diesem Feld sind aufgefordert, sich der medialen Chancen und Herausforderungen theoretisch, praktisch und programmatisch anzunehmen.

Kulturelle Bildung in der Netzgesellschaft: [ PDF | 16 Seiten | 359 KB ]

 


Kulturelle Medienbildung  - für die Kinder der digitalen Revolution

„Das kulturpädagogische Anliegen, Kindern und Jugendlichen die Zugänge und Ausdruckmöglichkeiten zur Vielfalt von Kunst und Kultur, Wahrnehmung und Ästhetik in sowohl anthropologisch-historischen wie je aktuellen Formen zu öffnen bzw. offen zu halten zu Gunsten eines kulturellen Artenreichtums und einer Vielfalt der symbolischen Formen, verdichtet sich beispielsweise in der kulturellen Medienbildung in neue Dimensionen.“ So formuliert Hans Jürgen Palme in seinem Artikel die Herausforderung kultureller Medienbildung.

Kulturelle Medienbildung - für die Kinder der digitalen Revolution: [ PDF | 2 Seiten | 21 KB ]

 


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Kinderrechte-Bus auf Deutschland-Tour
22.06.2019–13.10.2019 - Bundesweit
Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen feiert in...

Tagung „Kultur inklusiv – netzwerken! partizipieren! bilden!“
13.09.2019–15.09.2019 - Hildesheim
Bei der Tagung des Roemer- und Pelizaeus-Museums Hildesheim ...

Seminar zu Sprachanimation
19.09.2019–22.09.2019 - Warschau (Polen)
Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) veranstaltet eine „S...





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